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Knochendichtemessung

Erklärung des Verfahrens
Mit der Knochendichtemessung wird der Mineralsalzgehalt eines Knochens gemessen. Je geringer der Mineralsalzgehalt und damit die Substanz des Knochens, desto höher das Risiko für Knochenbrüche. Bei der Messung durchdringen Röntgenstrahlen den Knochen. Je nach Knochendichte werden sie unterschiedlich stark abgeschwächt. Auf diese Weise lässt sich die Dichte des Knochens bestimmen.

Anwendungsgebiete
Die Knochendichtemessung wird vor allem bei Verdacht, zur Feststellung und zur Therapiekontrolle von Osteoporose eingesetzt. Verdacht auf Osteoporose besteht bei Knochenschmerzen, Frakturen in Folge von Bagatellunfällen und gehäuften Knochenbrüchen. Erhöhtes Risiko für Osteoporose besteht aber auch in Folge von Alkoholismus, Mangelernährung und Bewegungsmangel, für Frauen nach der Menopause, Menschen mit Osteoporose-Erkrankungen in der Familie und für Diabetiker.

Anwendungsdauer
Die Knochendichtemessung ist schmerzlos und dauert fünf bis zehn Minuten.