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Rehatronbehandlung

Erklärung des Verfahrens
Die Rehatronbehandlung ist ein Naturheilverfahren auf der Basis elektromagnetischer Bioenergie. Bezeichnet wird das Verfahren auch als nichtinvasive Ioneninduktionstherapie (NIIT). Das Energiefeld dringt bis zu 17 cm in den Körper ein und beeinflusst das Membranpotenzial der erkrankten Zellen. Die extrem hohe Geschwindigkeit des Auf- und Abbaus des Magnetfeldes führt zur Normalisierung des Membranpotenzials der Körperzelle und damit zur Gesundung.

Anwendungsgebiete
Die Anwendungsgebiete der Rehatronbehandlung sind äußerst vielfältig: Von Asthma, Bronchitis, Arthrose und Gelenkentzündungen über Knochenbrüche, Allergien, Neurodermitis, Migräne und Sportverletzungen bis hin zu Verbrennungen, chronischen und akuten Schmerzen aller Art, Depressionen und Dauermüdigkeit.

Anwendungsdauer
Bei akuten Beschwerden kann eine Linderung bereits nach 3-5 Sitzungen einsetzen. Chronische Beschwerden benötigen meist 8 bis 12 Behandlungen. Eine therapeutische Einheit dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten.

Gut zu wissen
Für Patienten mit implantierten elektronischen Geräten wie Herzschrittmachern, Defibrilatoren, Schmerz- oder Insulinpumpen ist das Behandlungsverfahren nicht geeignet. Elektronische Geräte beziehungsweise Speichermedien wie Handys, PKW-Schlüssel, Scheck- oder Kreditkarten dürfen sich nicht in Reichweite des Rehatrons befinden. Rehatronbehandlungen an Schwangeren sind nicht möglich.
Das Rehatronbehandlungsverfahren kann problemlos im Einklang mit anderen Behandlungsmethoden erfolgen. Darüber hinaus ist sie sehr kostengünstig, so dass sich diese Therapieform auch nicht privatversicherte Patienten leisten können.